Agromineral International GmbH

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Warum Blattdngen?

Als vor Millionen von Jahren die Pflanzen im Wasser sich entwickelten, konnten sie nur über den Pflanzenkörper Nährstoffe aufnehmen. Wurzeln dienten der Fixierung an einem Standort. Später, als sie begannen auch auf dem Land sich auszubreiten, fanden sie nur Felsen und mineralische Sedimente vor. Die organische Substanz im Boden hat sich später gebildet. Die Pflanzen bezogen die lebenswichtigen Substanzen, Mineralien aus der Luft. Die Atmosphäre hatte einen noch höheren Anteil an Stickstoff und CO2 als heute. Durch die starke vulkanische Tätigkeit war die Luft voller Vulkanstaub, der zahlreiche Mineralien enthält. Dieser Staub regnet sich ab. Die Pflanzen haben ihre Art der Nahrungsaufnahme aus dem Meer einfach weiter entwickelt und entsprechend angepasst.

 

Im Carboneum haben die Farne dies perfektioniert und eine gewaltige Biomasse geschaffen, die durch geologische Veränderungen später zum Teil unsere Kohle- Öl-, und Gasvorräte bildete.

 

Diese biologische Entwicklung, die Kapazität die Nährstoffe über die Blätter und über den Pflanzenkörper aufzunehmen, findet sich als genetisch-biologischer Fingerabdruck in fast allen Pflanzen. Damit kann die Wirksamkeit dieser Form der Nahrungsaufnahme zum Teil erklärt werden.

Die Blattdngung / Nahrungsaufnahme ber die Bltter, stellt also so zu sagen, die Ur-Form des Dngens dar.

Seit Millionen von Jahren wehen Stürme in den verschiedenen Regionen/Wüsten auf der Erde und wirbeln dabei gewaltige Staubmassen auf. Diese gelangen bis in eine Höhe von 10-15 Kilometer.

 

Dabei werden die Staubkörner bis zu Mikropartikel und kleiner zerrieben. Sie werden auch statisch aufgeladen. An diesen Partikeln kondensieren Wassermoleküle, bilden Tropfen und regnen sich hauptsächlich als tropische Regengüsse zwischen dem südlichen und nördlichen Wendekreis ab. Aber auch in nördlichen Regionen kann man nach Föhnstürmen diesen Staub feststellen.

 

Der Staub besteht aus Kalziten, Silikaten, Phosphaten und zahlreichen Spurenelementen in allen möglichen Verbindungen. 

 Da die Partikel kleiner sind als die Blattöffnungen der verschiedenen Pflanzen, können sie in das Blatt eindringen und dort ihre Wirkung entfalten. Das Resultat ist, dass in diesen Regionen eine gewaltige Biomasse entsteht. Dies trotz armer Böden und teilweise von Pflanzen, die vollkommen ohne Bodenberührung sind und ohne schmarotzend zu sein. Der bekannteste Vertreter dieser Pflanzengattung ohne Bodenberührung ist die Orchidee, die alle Wachstums- und Ernährungsstoffe aus der Luft bezieht.

 

 Die Beobachtung der Wirkungsweise dieses natürlichen Blattdüngens und seine phantastische Wirkungsweise sind die Grundlage für die Aktivität der Agromineral. Es sollten Produkte mit ebensolchen Kräften entwickelt werden: 

 

"Die Ur-Kraft des Ur-Dünger"

 

Wie wirkt unser Dnger?

Die Wirkungen des Düngers über die Blätter haben verschiedene Mechanismen. 

 
Der Blattdünger besteht zum großen Teil aus Kalkstaub. Dieser kann auf Grund seiner Feinheit in die Blätter eindringen und wird dort zerlegt von CaCo3 in CaO und CO2 (Kohlendioxid, dem Resultat der Fotosynthese) Damit wird diese stark unterstützt, die Pflanze hat mehr Energie frei für die Bildung größerer Biomasse, mehr Früchte etc.

 Der Staub ist auf Grund des Produktionsverfahrens mit zahlreichen Elektronen angereichert, die in die Pflanze eindringen. Damit wird der Stoffwechsel optimiert. Die Früchte reifen gleichmäßig aus, das Auftreten von Krankheiten wird vermieden. 

Diese elektrostatische Ladung erhält die Spannung auf der Blattoberfläche auch zum Teil während der Nacht. Daher können wir eine verkürzte Reifeperiode um bis zu 20% feststellen.
 

Weshalb Blattdnger?

Weil uns die Natur seine phantastische Wirkungsweise täglich vor Augen führt:

Jedes Jahr werden große Mengen von Staub in den verschiedenen Wüstengebieten in die Atmosphäre geblasen, dabei mikronisiert und elektrostatisch aufgeladen. Dann  kondensieren Wassermoleküle an ihnen. Dieser Regen geht im Bereich des subtropischen Gürtels nieder und dort finden wird die größte und dichteste Vegetation auf unserem Planeten.

Geht dieser Staub über den Ozeanen nieder, so lassen sich dort explosionsartige Wachstumsschübe von Mikroorganismen feststellen. Diese sterben nach ihren genetischen Zeitvorgaben ab. Dabei entstehen sogenannte ´tote Wolken´ in denen aller Sauerstoff gebunden. Proteinen der Mikroorganismen bilden beim Zerfall Stickstoffverbindungen.  In dieser Wolke können keine Fischeleben. die Wolken haben Größen von mehreren Kilometern und reichen bis zu 50 m Tiefe. Sie werden von den Winden und Strömungen zerteilt und sind zum Teil verantwortlich für starkes Wachstum von Pflanzen in den flacheren Küstengewässern. Diese gewaltigen Wolken bilden sich in wenigen Wochen.

 

Forscher gehen davon aus, dass 40-70% der gesamten Biomasse der Erde direkt oder indirekt von dieser Form der natürlichen Düngung verursacht-beeinflusst werden.

Die Natur hat es vorgemacht!

Zu Anfang der Evolution, war alles Leben im Wasser. Die Pflanzen nahmen die Nährstoffe über die Blätter auf. Später besiedelten Pflanzen das Land, es gab keine organischen Nährstoffe Im Boden, nur Mineralien als Sedimente. Die Atmosphäre hatte einen höheren Gehalt an Stickstoff als heute. Daneben gab es zahlreiche Partikel von Mineralien in der Luft auf Grund der hohen vulkanischen Aktivität.

Im Laufe der Millionen von Jahren konnten sich die Pflanzen an diese Form der Düngung anpassen. Sie haben ihre Entwicklung und Stoffwechselfunktionen bestens mit dieser Ernährungsart optimieren können. Sie haben auch alle möglichen Strategien gegen ungünstige Einflüsse entwickeln können (Krankheiten, Parasiten, Stress etc.). Diese Funktionen haben das Ziel eine optimale Stoffwechselfunktion zu erreichen und damit optimales Wachstum.

Was ist Blattdngung?

Kleinste Partikel können über die Blattöffnungen in die Pflanze eindringen. Somit erhält die Pflanze die nötigen Minerale. Blattdüngung ist die Urform der Düngung der Pflanzen, sie ist im biologischen Erbgut tief verankert.


AGROMINERAL hat es geschafft, diese Vorgänge der Natur zu optimieren.


Es werden die verschiedenen Minerale und Hilfsstoffe so klein zerrieben, dass sie problemlos in die Pflanzenöffnungen eindringen können. Zudem ist es möglich bei den Mineralien Spannungsveränderungen bis zu 30.000 mVolt festzustellen. Die elektrostatische Veränderung hilft den Stoffwechsel der Pflanzen zu optimieren.


Der Rapid-Collission-Process (RCP) und seine Veränderungen, sowie Anpassungen mit anderen Techniken lassen diese wirkungsvolle Produkte entstehen.

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